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STROFT LS

18,7021,60

Wenn es auf möglichst geringe Dehnung bei höchstmöglichen Tragkräften ankommt und eine etwas größere Steifigkeit in Kauf genommen werden kann, so ist STROFT LS die erste Wahl.
Wenn dies beachtet wird, so dürfte STROFT LS auch für den Fliegenfischer interessant sein. Die etwas höhere Steifigkeit begünstigt nämlich, im Vergleich zu weicheren Schnüren, das Streck- und Abrollverhalten des Fliegenvorfachs, insbesondere das der Tippet-Spitze.

 

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Beschreibung

Die STROFT LS wurde auf der Grundlage einer neuen Polyamid-Legierung entwickelt. Der Tuningschwerpunkt liegt bei der Verringerung der Dehnung bei gleichzeitiger Gewährleistung höchstmöglicher Zugfestigkeiten. Dafür steht das Kürzel LS (für Low Stretch). Das Diagramm „Dehnungseigenschaften“ zeigt für STROFT LS (lila) eine Bruchdehnung (bei 100% Schnurbelastung) von ca. 17%. Das ist deutlich niedriger als bei den anderen Schnüren aus Polyamid oder auch bei Schnüren aus Fluorocarbon. Auch im Bereich der Anhiebdehnung (ca. 50% Schnurbelastung) liegt LS mit einer Dehnung von ca. 9% deutlich darunter. (Nur geflochtene Schnüre aus UHMWPE haben eine noch geringere Dehnung). Im Bereich der Feinlastdehnung (ca. 10% Schnurbelastung) liegt LS ebenfalls unterhalb der anderen Polyamidschnüre, aber etwas oberhalb von Fluorocarbon (Siehe hierzu auch Katalog Seite 14). Die Zugfestigkeitswerte sind (im Durchschnitt aller Durchmesser zwischen 0,10mm und 0,60mm) die höchsten, die bisher bei Monofilen erreicht wurden. Das gilt sowohl für die Zugfestigkeiten mit Knoten, wie auch für die Zugfestigkeiten ohne Knoten. Im Bereich der dünneren Durchmesser sind die Werte noch ähnlich der GTM, steigen dann aber kontinuierlich an (siehe auch Tragkrafttabellen von GTM (siehe Katalog Seite 9) und LS (siehe Katalog Seite 11). Die 0,60mm STROFT LS trägt beachtliche 33,0 kg! Wenn es also auf möglichst geringe Dehnung bei höchstmöglichen Tragkräften ankommt und eine etwas größere Steifigkeit in Kauf genommen werden kann, so ist STROFT LS die erste Wahl. Die etwas größere Steifigkeit bedingt auch ein etwas größeres Memory, was sich auch beim Knotenbinden (je nach Knotenart) negativ bemerkbar machen kann. Wenn nämlich ein solcher Knoten nicht „korrekt“ gebunden wird (siehe Katalog Seite 28 und 33), so kann ein leichtes „Kringeln“ der Schnur auftreten. Ebenso beim praktischen Gebrauch, etwa durch eine scharfe Kante. Allerdings lässt sich dieses „Kringeln“, wenn es nicht zu stark ist, auch relativ leicht wieder beseitigen.

Wenn dies beachtet wird, so dürfte STROFT LS auch für den Fliegenfischer interessant sein. Die etwas höhere Steifigkeit begünstigt nämlich, im Vergleich zu weicheren Schnüren, das Streck- und Abrollverhalten des Fliegenvorfachs, insbesondere das der Tippet-Spitze.

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